Notfallmedizin: Unterschied zwischen den Versionen
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*Die Larynxmaske ist für erfahrene Anwender ein guter initialer Atemweg bei der Reanimation. | *Die Larynxmaske/Larynxtubus ist für erfahrene Anwender ein guter initialer Atemweg bei der Reanimation. | ||
*Ein Tubus mit Cuff kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein. | *Ein Tubus mit Cuff kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein. | ||
*Das ideale Tidalvolumen bei der Reanimation soll zu einer mäßigen Thoraxexkursion führen. Cave: Hyperventilation vermeiden. | *Das ideale Tidalvolumen bei der Reanimation soll zu einer mäßigen Thoraxexkursion führen. Cave: Hyperventilation vermeiden. | ||
Version vom 28. Januar 2011, 23:00 Uhr
Literatur - Links
- http://www.agnn.com/Therapieempfehlungen.pdf
- Media:NotfRettmed_2004_Empfehlung_für_die_notfallmedizinische_Absicherung_bei_Grossveranstaltungen.pdf
Kardiologische Notfälle
EKG Grundlagen
- Mykardinfarkt
J-Punkt erhöht, ascendierende ST-Hebung, V2-V5 = Vorderwand
II, III, aVF Hebungen = Hinterwandinfarkt
V2 und V3 präterminal negatives T, ST-Streckensenkung, => spiegelbildlich die posteriore Hinterwand => ST-Hebung, Hinterwandinfarkt!
Hinterwandinfarkt AV-Blöcke wesentlich häufiger!
RSB = R und R-Strich in V1 (M-Konfiguration) LSB = M-Konfiguration in V6, ohne Q
sehr tiefe ST-Streckensenkungen sind ein Gefährungsmerkmal!
T-Negativierung = koronares T ?
RSB Diff-Diagnose: Symptom für akute Rechtsherzbelastung,
- Lungenembolie
- tachykarde Rhythmusstörungen
schmale QRS bis 110-120ms: immer supraventrikulär breiter: kammer- oder supraventr. Tachykardie
Carotisdruck: vorsicht! Vagus mit Valsalva: pressen lassen
überdrehter Rechtslagetyp beweißt Kammertachykardie
- Lokalisation
- Hinterwand II, III, aVF
- Lateralwand I, aVL, selten auf V5, V6
- posteriore Hinterwand spiegelbildlich in V1, V2
- Vorderwand V2-V6
- anteroseptal V1-V2
- anterolateral V5, V6, I, aVL
- Blockbild
- R-R’-Konfiguration
- M-förmige Verbreiterung über 0,12 sec = 3 mm (bei 25 mm/s) = kompletter Schenkelblock
- < 0,12 sec = inkompletter Schenkelblock
- R-R’ rechts in V1-V2 = RSB
- V5-V6 = LSB
- Schenkelblock erlaubt keine Beurteilung von ST-Streckenveränderungen!
Herzrhythmusstörungen
- Einteilung
- Nach der Frequenz
- Nach der Breite des QRS-Komplexes
- Lokalisation Vorhof oder Kammer
- Regelmäßig oder unregelmäßig
Reentry-Tachykardien
Therapie bei
- Kreislaufstabilität:
- Adenosin 6mg, dann 12mg, ev. 18mg schnell i.v., KI Asthma bronchiale
- Ajmalin, bis 50mg, sehr langsam injizieren
- Beta-Blocker
- Instabilität
- Kardioversion
Vagusreiz versuchen, z.B. Karotismassage oder Patient pressen lassen
Akutes Koronarsyndrom
- ST-Hebung in 2 benachbarten Ableitungen
- 0,1 mV in Extremitätenableitungen bzw.
- 0,2 mV Brustwandableitungen sind infarkttypisch, 1 mV = 10 mm
- Typische Infarktsymptomatik
Drückend, ziehend, anhaltend, linksthorakaler, retrosternale Schmerzen, mögliche Ausstrahlung in linken Arm, Schulter, Oberbauch, Unterkiefer, nicht atemabhängig oder auf Druck auslösbar.
- Lyseindikation Präklinisch
- Katheterplatz nicht innerhalb von 90min erreichbar UND
- Zeitvorteil durch Lyse > 60min
- UND/ODER??? Infarktschmerz < 3h
- Absolute Kontraindikationen
- Ischämischer Hirninfarkt innerhalb der letzten 2 Monate
- Hirnblutung, intrakranieller Tumor, zerebrale arteriovenöse Malformation, zerebrale Aneurysmen in der Anamnese
- ZNS-OP, SHT innerhalb der letzten 2 Monate
- Persistierende unkontrollierbare Hypertonie > 180/110 mmHG
- Aktive innere, GI oder urogenitale Blutung
- Blutung aus nicht kompressiblen Gefäßen
- Hämorrhagische Diathese
- Aortendissektion
- Akute Endokarditis, Sepsis
- Relative Kontraindikationen
- Keine Altersbeschränkungen, Blutungsrisiko steigt jenseits der 75.
- Ischämischer Hirninfarkt oder TIA vor mehr als 2 Monaten
- Kardiopulmonale Reanimation mit Rippen- / Sternum-Fraktur
- Proliferative diabetische Retinopathie
- Schwangerschaft und erste Woche postpartal
- i.m. Injektion vor < 24h
- Antikoagulanzientherapie Marcumar
- PTCA-Indikation
- Überschreitung des Zeitfensters 12-24 h
- kardiogener Schock
- Rescue-PCI bei erfolgloser Lyse
- sekundär nach erfolgreicher Lyse
- Therapie
- Sauerstoffgabe, Lagerung
- Nitrogabe
- Aspisol 500mg i.v. (Schema HD: 250mg)
- Heparin 60IE/kg, max. 4000IE
- Morphin titriert, ggf. Antiemetikum
- Metoprolol (Beloc) i.v. (Ziel HF<100/min)
Kardiogener Schock
Media:DIVI_2010_Akutversorgung_beim_kardiogenen_Schock_Prof_Buerke.pdf
Respiratorische Notfälle
Media:Iup2date_2009H4_Akute_Atemwegsobstruktion_bei_Kindern.pdf
Neurologische Notfälle
Apoplex, TIA
Besser Hirninsult 15-20% Hämorrhagisch Mediastromgebiet: linksseitiger Infarkt macht Aphasie, Apraxie Rechts eher neuropsychologische Ausfälle wie Neglect, Agnosie. Anteriorinfarkte beinbetonte Hemiparesen sowie beinbetonte Sensibilitätsstörungen, Blasenstörungen. Posteriorgebiet: Gesichtsauffälle, Hemi u Quadrantenanopsie zur Gegenseite des Infarkts, häufig kopfschmerzen.
Hirnstamm: gekreuzte sensomot Hemiparese mit Hirnnervenausfälle zur Infarktseite und kontralateralen Hemiparesen. Dysarhtrie, schwindel, ataxie, okulomotorikstörungen, doppelbilder
Kleinhirn: übelkeit, erbrechen, kopfschmerzen, nystagmus, ataxie
Basilaristhrombose: (durchblutung von Hirnstamm, Kleinhirn u posteriorgebiet!) 80% Letalität. Verwirrtheit, Vigilanzstörung, schwindel, Okulomotorikstörungen, Ptose, Nystagmus, hemi- Tetraparese, Dysarthrie, Kopfschmerzen.
- Therapie
- O2 bei SpO2<95%
- RR erst ab 220/120 senken!
- RR unter 140 sys anheben durch Volumen/Vasopressor
- Keine Antikoagulanzien
- Klinik mit Stroke unit, mindestens jedoch CT-Diagnostik
Status epilepticus
- Lorazepam (Tavor) 0,1 mg/kg i.v. (2 mg/min, ggfs. wiederholen, max. 10 mg)
oder (falls fehlende individuelle Erfahrung des Erstbehandelnden mit Lorazepam):
- Diazepam (Valium) 0,25 mg/kg i.v. (5 mg/min, ggfs. wiederholen, max. 30 mg)
oder
- Clonazepam (Rivotril) 1-2 mg i.v. (0,5 mg/min., ggfs. wiederholen, max. ca. 6 mg)
(Bei initialer Gabe von Diazepam und Clonazepam, nicht obligatorisch bei Lorazepam, möglichst schon innerhalb von 10 min. nach Erstgabe Phenytoin-Aufdosierung über getrennten i.v.-Zugang)
danach, ggfs. parallel über den separaten i.v. Zugang
- Phenytoin 15-20 mg/kg i.v. (50 mg/min. über ca. 5 min., Rest über 20-30 min., maximal 30 mg/kg)
Ferner zu beachten
- Bei initialer Nichtverfügbarkeit eines i.v.-Zugangs: Diazepam 10-20 mg Rektiole rektal
auch durch erstbehandelnde Laien, alternativ Lorazepam (z.B. Tavor expidet 2,5 mg oral, wiederholen bei Fortdauer des Status, in der Klinik zentralvenöser Zugang.
- Akute hochdosierte Phenytoin-i.v.-Gabe immer unter Monitoring von RR und EKG.
- Lorazepam muss gekühlt aufbewahrt und zur Injektion verdünnt werden
- Bei Therapieversagen nach Benzodiazepin- und Phenytoingabe
- Thiopental 4-7 mg/kg als Bolus oder
- Propofol 1-2 mg/kg i.v. als Bolus oder
- Midazolam 0,2 mg/kg i.v. als Bolus
- Medikamente fernerer Wahl
- Lidocain (Infos besorgen!), Paraldehyd, Isofluran, Chloralhydrat
Reanimation
- German Resuscitation Council, aktuelle Empfehlungen in deutsch
2010 Neuerungen
- 5-6cm Drucktiefe, 100-120/min
- max. 5 sec. Unterbrechung für Beatmung oder Defi (nur zum Auslösen), max. 10 sec. für Intubation
- Atropin entfällt
- endotracheale Gabe entfällt
Neugeborenenreanimation
Media:Anae_2008_OF_Reanimation_des_Neugeborenen.pdf
- Neugeborene, d.h. im ersten Lebensmonat, Verhältnis Thoraxkompressionen zu Beatmungen 3:1
Kinderreanimation
Media:AINS_2008-01_Reanimation_bei_Kindern_Leitlinie.pdf
- Kinder hier ab dem zweiten Lebensmonat bis zur Pubertät, 15:2
- Basic Life Support
- Laienhelfer und Einzelhelfer, die einen kindlichen Kreislaufstillstand beobachten oder hinzukommen, beginnen mit 5 Beatmungen und fahren mit Thoraxkompressionen und Beatmungen im Verhältnis 30 : 2 (wie bei Erwachsenen) fort.
- Für 2 und mehr Helfer gilt das Verhältnis 15 : 2.
- Thoraxkompression: Bei Säuglingen wie bisher „2-Finger-Technik“ (Einzelhelfer von der Seite) oder umgreifende „2-Daumen-Technik“ (2 oder mehr Helfer). Bei Kindern > 1 Jahr nach Bedarf die „1- oder 2-Hände-Technik“.
- AED können bei Kindern > 1 Jahr verwendet werden
- Beim bewusstlosen Kind mit Verdacht auf Fremdkörperaspiration wird mit 5 Beatmungen begonnen.
Bei Erfolglosigkeit wird sofort ohne Pulskontrolle die Thoraxkompression aufgenommen.
- Advanced Life Support
- Die Larynxmaske/Larynxtubus ist für erfahrene Anwender ein guter initialer Atemweg bei der Reanimation.
- Ein Tubus mit Cuff kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein.
- Das ideale Tidalvolumen bei der Reanimation soll zu einer mäßigen Thoraxexkursion führen. Cave: Hyperventilation vermeiden.
- Bei mono- und biphasischer manueller Defi brillation wird eine Energie von 4 J/kg für den ersten und alle weiteren Schocks gewählt.
- Asystolie, Pulslose elektrische Aktivität
- Bei Bedarf wird Adrenalin i. v. oder i. o. in einer Dosis von 10 μg/kg KG verabreicht. Im Notfall: Adrenalin 100 μg/kg KG endobronchial (via Tubus) möglich.
- Defibrillation
- Kammerflimmern (VF) und pulslose ventrikuläre Tachykardie (VT) werden mit einem einzelnen Schock behandelt. Anschließend sofort CPR für 2 Minuten fortsetzen, bevor die erneute Rhythmuskontrolle erfolgt – dann ggf. einen weiteren Schock abgeben.
- Bei Fortbestehen von VF/VT nach dem zweiten Schock: Adrenalin 10 μg/kg KG i. v. oder i. o.
- Bei Fortbestehen VF/VT: Adrenalin 10 μg/kg KG i. v. oder i. o. alle 3–5 min.
Postreanimationsphase
- Bei wiederhergestelltem Spontankreislauf und anhaltender Bewusstlosigkeit kann eine milde Hypothermie (32–34°C) für 12–24 Stunden sinnvoll sein. Anschließend Aufwärmen mit 0,25–0,5°C pro Stunde.
- Nach einem Kreislaufstillstand ist Fieber aggressiv zu behandeln.
- FiO2 frühzeitig reduzieren, Zielgröße SpO2 94-98%
Media:JAMA_2010_Hope_Kilgamon_ArtHperoxPostreanimationInHospMortal.pdf
Trauma
Media:Anae_2004_Praeklinische_Versorgung_Polytrauma.pdf
Media:AINS_2009-06_Kindernotfälle_Verbrennung_Ertrinken_Stumpfes_Bauchtrauma.pdf
Media:AINS_2009-06_Kindernotfälle_Frakturen_Polytrauma.pdf
Media:NotfRettmed_2009_Kreislauf-_u_Volumentherapie_beim_Kind.pdf
Media:Anae_2010_Tod-durch-praeklinische-atemwegssicherung.pdf
FAST
Media:Notf_up2d_2008_Ultraschall_Rettungsdienst.pdf
Schockraum
Media:VS_2006-12_Schockraummanagement.pdf
Media:AINS_2007-10_Versorgung_des_Polytraumas_Schockraum_ATLS.pdf
ATLS
- Basis für ein erfolgreiches Schockraummanagement nach ATLS® ist ein funktionierendes, interdisziplinäres Team unter der Leitung eines in der Polytraumaversorgung erfahrenen Arztes.
- Primäre Aufgaben des Teams sind die Etablierung und die Sicherung der Atemwege sowie einer adäquaten Ventilation.
- Zusätzlich werden arterielle und venöse Zugänge platziert sowie das erforderliche Flüssigkeitsmanagement zur Therapie des Kreislaufschocks und nötige Transfusionen (EK, FFP) initiiert.
- Die chirurgische Intervention bei instabilen Patienten sollte möglichst kurz sein, unter Umständen ist lediglich ein Packing mit anschließender Stabilisierung auf der Intensivstation durchzuführen (Damage Control Surgery).
- Mit Anlage von Bülaudrainagen ist die Mehrzahl der Thoraxtrauma-Patienten ausreichend versorgt.
- Das Konzept der Damage Control Surgery sollte auch bei stabilen Patienten mit bilateralen Lungenkontusionen, multiplen Frakturen der Röhrenknochen sowie Koagulopathien und einer geschätzten Operationszeit von mehr als 6 Stunden Anwendung finden.
- Bei stabilen Patienten mit Verdacht auf Schädelhirntrauma hat die CT-diagnostische Bestätigung und die frühzeitige neurochirugische Versorgung subduraler und epiduraler Hämatome Vorrang vor anderen Maßnahmen.
- Die Umsetzung des ATLS®-Konzepts hat einen hohen Ausbildungswert und verbessert die Qualität des Schockraummanagements.
Gynäkologie und Geburtshilfe
Präeklampsie
Media:Anae_2008-01_Anä_bei_Pat_mit_Praeeklampsie_und_Eklampsie.pdf
- Antihypertensive Therapie
- Mittel der 1. Wahl ist Ebrantil
- Antikonvulsive Therapie
- Magnesium
- Initial 2-4g i.v. über 20min
- 1-2g/h während der ersten 24h
- Spiegelkontrollen: alle 6h, therapeutisches Ziel: 4-8mg/dl
Geburt
- Keine vaginale Untersuchung bei vaginaler Blutung
- Jede Tokolyse kann eine lebensbedrohliche atone Blutung auslösen!
- Indikationen zur Tokolyse
- sehr streng stellen, ggf. Nabelschnurvorfall
- Durchführung
- Partusisten = Fenoterol
- 1 Amp = 250µg (oder 500µg!), auf 10ml verdünnen, daraus 1 ml auf 10ml verdünnen! = 2,5µg/ml
- 3-5µg alle 3min
- Perfusor: 2-4µg/min
- Berotec-Spray denkbar: 3-5 Hübe = 0,6-1mg
Intoxikationen
- Media:Vergiftungsunfälle_aufgrund_Medikamenteningestion.JPG
- Media:Antidote_Dosierung_Kinder.JPG
- Media:AINS_2009-06_Kindernotfälle_Häufigste_Krankheitsbilder.pdf
- Media:Kindernotfaelle-Schroth_ger_Uni_Erlangen.pdf
Paracetamol: Fluimucil, Acetylcystein
Dosierung:
- Initial Bolus 150 mg/kg (über 15 min.),
- gefolgt von 50 mg/kg über 4 h, gefolgt von 100 mg/kg über 16 h. Gesamtdosis 300 mg/kg; Gesamtdauer 20 h.
Rauchgasinhalation
Media:Notf_Rettmed_2007_Das_Rauchgasinhalationstrauma_in_der_praeklinischen_Versorgung.pdf
- führend meist Kohlenmonoxid -> Beatmung, hyperbare Oxygenierungstherapie
- Bei Zyanid-Vergiftung () Natriumthiosulfat ODER Cyanokit
- Cyanokit = Hydroxocobalamin, 540€, beeinträchtigt den O2-Transport nicht.
- Anfangsdosis 70 mg/kg Körpergewicht, maximal 5 g (max 2x)
- 4-DMAP: kann CyanoHB in MetHB umwandeln, beeinträchtigt den O2-Transport! Besonders relevant bei CO-Vergiftung, also bei jeder Mischintoxikation.
- Natriumthiosulfat ist ein Schwefeldonator, wandelt Zyanid zu Thiozyanat (Rhodanid). Wirkt sehr langsam.
- 50-100 mg/kgKG
- Toluidinblau sollte gegeben werden, falls sich nach 4-DMAP-Gabe eine Zyanidvergiftung nicht verifizieren lässt
- 2 mg/kgKG
Kindernotfälle
Verschlucken von Knopfzellen, Knopfbatterien
Media:2010_Knopfzellen_Knopfbatterie_Ingestion_bei_Kindern.pdf
Hypothermie
Media:Anae_2005_Akzidentelle_urbane_Unterkuehlung.pdf
Verbrennung/Verbrühung
Media:NotfRettmed2010_Brandverletzte-richtig-erstversorgen.pdf